Basic-Diver

Das Basic-Diver-Programm ist ein Schnuppertauchen mit Option auf mehr. Es muss sehr wenig Theorie bearbeitet werden, ein wirklich sehr einfacher Test „ge-multiple-choiced“ werden. Mit den zusätzlichen Kenntnissen über Druck und die Einwirkung auf den eigenen Körper, dürfen Tauchgänge bis 12m (statt 5m wie beim Schnuppertauchen) durchgeführt werden. Desweiteren erlaubt das Basic-Diver-Programm nach dem Ausbildungstauchgang weitere Tauchgänge mit einer Maximaltiefe von 12m. Doch der Basic-Diver ist kein Tauchschein. Es muss immer ein Dive-Professional dabei sein.

Der Basic-Diver kann somit genutzt werden, um statt einem einfachen Schnuppertauchen, mehrere Tauchgänge auszuprobieren. Bis zu einem halben Jahr können so einfache Tauchgänge begleitet werden und Taucherfahrung gesammelt werden, die den Weg zum Open-Water-Diver ebnen oder – sollte man am Tauchen keine Freude finden – zumindest günstiger sind, als die Tauchlizenz zu erlangen und dann nicht mehr tauchen zu gehen. Nach einem halben Jahr verfällt der Basic-Diver.

Basic-Diver im Indoor-Tauchcenter

Den Basic-Diver können wir im Dive4Life in Siegburg oder im MonteMare in Rheinbach machen. Hier haben wir in der Regel 3,5 Stunden Zeit und schaffen in der Regel einen Tauchgang zum Eingewöhnen und einen zweiten, wo ihr euch schon relativ frei bewegen könnt. Ihr lernt zusätzlich, die Ausrüstung selbst zusammen zu bauen und worauf zu achten ist. Wenn ein Wiederholungstauchgang geplant ist oder es draußen noch zu kalt ist, um sich im See auszuprobieren, so ist dies eine gute gute Wahl.

Basic-Diver im See

Während des Sommers und Herbstes besteht die Möglichkeit den Basic-Diver je nach Wetterlage direkt an den See zu verlagern, also in einem richtigen Gewässer tauchen zu gehen, die Landschaft unter Wasser zu genießen und mit etwas Glück auch Fische zu beobachten.

Wann ist eine Gute Zeit für den Basic-Diver-Kurs?

Wenn man im Monte Mare statt 5m auch den Boden des Beckens (10m) erreichen möchte, geht der Basic-Diver immer. Im Dive4Life kommen wir damit nicht an die tiefste Stelle (20m). Sollte man weitere Tauchgänge überlegen, so wäre der Frühsommer sinnvoll: Die Gewässer werden warm und der Basic-Diver verfällt erst, wenn die Gewässer im Winter wieder abkühlen. Das gibt eher Gelegenheit nochmal einen Tauchgang mitzuerleben.

Oder doch ein Scuba-Diver-Kurs?

Der Scuba-Diver ist der kleine Bruder vom Open-Water-Diver. Er bedeutet etwas mehr Aufwand als der Basic-Diver, erlaubt ebenso Tauchgänge mit einem Dive-Professional auf 12m, doch der Scuba-Diver verfällt nicht und kann später auf den Open-Water-Diver aufgewertet werden.